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enos, das Magazin "von Weinen, Menschen und Kulturen", ist ein Weinmagazin neuen Stils. Mehr als auf das Produkt und seine Entstehung legt sie den Fokus auf die Menschen der Weinwelt und ihre Geschichten. enos liefert hochwertigen, spannenden, gut geschriebenen und nicht zuletzt eindrucksvoll illustrierten Journalismus. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, arbeitet enos mit einer Reihe der besten Journalisten, Fotografen und Erzähler Europas zusammen.

 

Unter ihnen die Krimiautorinnen Elisabeth Herrmann, Eva Lirot und Fenna Williams, der in Rom lebende US-Schriftsteller Gaither Stewart, die in Israel beheimatete Journalistin Agnes Fazekas, die Wissenschaftler Björn Held und Thomas A. Vilgis, der italienische Weinguru Daniele Cernilli und viele mehr. enos richtet sich an Menschen, für die Wein zum Lebensgefühl gehört, die aber nicht nur über Genuss lesen, sondern beim Lesen genießen wollen. enos, das ist zwei Mal im Jahr Genuss und Kultur.

Editorial der aktuellen Ausgabe

Corona hat jetzt auchenos erwischt. Nein, nicht in Form einer bösartigen Infektion von Mitarbeitern, sondern in Form der vielbeschworenen „Nebenwirkungen“. Will heißen: Es ist über die letzten beiden Jahre zunehmend schwierig geworden, die vielen Ideen zu Reportagen und Hintergrundartikeln, die wir im Laufe der Zeit entwickeln, auch wirklich „auf die Straße zu bringen“. Selbst wenn diese Ideen auf Hinweise aus der Weinbranche selbst entstanden, verliefen schon erste direkte Kontaktversuche oft im Sande. Fast schien es so, als sei die gesamte Weinbranche in den letzten zweieinhalb Jahren in kollektives Koma gefallen. Im Extremfall „durften“ wir fest gebuchte (Flug)Reisen drei, vier Tage vor Reiseantritt wieder stornieren, weil vor Ort plötzlich kein Ansprechpartner mehr zu erreichen war.

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Als Folge dieser Entwicklung mussten wir uns dann auch leider dazu durchringen, enos zumindest vorläufig nicht mehr vier-, sondern nur noch zweimal im Jahr herauszugeben. Die erfreuliche Nachricht ist: Das aktuelle und die kommenden Hefte werden dafür wieder im gewohnten Umfang von 96 Seiten erscheinen.

Und diese 96 Seiten haben es diesmal in sich. Da ist zunächst einmal die extra lange Bildgeschichte über die Handwerkskunst des (Wein)Glasblasens, wie sie die Firma Riedel im österreichischen Kufstein noch immer praktiziert. Seit drei Jahren hatten wir mit den verschiedensten Anbietern mundgeblasener Gläser versucht, eine solche Reportage zu realisieren, und freuen uns, dass es jetzt endlich geklappt hat. Ebenfalls in Österreich haben wir uns umgehört, wer denn die repräsentativsten „Gesichter des Weins“ des Landes sind - 37 dieser Gesichter haben wir in 25 Aufnahmen fotografiert und von bekannten österreichischen Weinautorinnen textlich portraitieren lassen.

Persönlich fand ich das Hintergrundgespräch mit dem Rebenzüchter
Ulrich Martin sehr spannend, weil darin einige der scheinbar unverrückbar etablierten „Wahrheiten“ der Weinwelt mit großen Fragezeichen versehen wurden, so etwa die von Georgien als „Wiege“ des Weinbaus.

Übrigens - schon erraten, wo unser Cartoonist Klaus Stuttmann dieses Jahr Urlaub gemacht hat? Ist nicht wirklich schwer.

In der Hoffnung, wieder eine interessante Ausgabe enos für Sie zusammengestellt zu haben, wünsche ich Ihnen gute Lektüre.

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14.000 lexikalische Artikel rund um den Wein und die Kochkunst

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60.000 Verkostungsnotizen von Weinen aus aller Welt

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Die schönsten Bilder aus
40 Jahren Fotografie

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