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enos, das Magazin "von Weinen, Menschen und Kulturen", ist ein Weinmagazin neuen Stils. Mehr als auf das Produkt und seine Entstehung legt sie den Fokus auf die Menschen der Weinwelt und ihre Geschichten. enos liefert hochwertigen, spannenden, gut geschriebenen und nicht zuletzt eindrucksvoll illustrierten Journalismus. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, arbeitet enos mit einer Reihe der besten Journalisten, Fotografen und Erzähler Europas zusammen.

 

Unter ihnen die Krimiautorinnen Elisabeth Herrmann, Eva Lirot und Fenna Williams, der in Rom lebende US-Schriftsteller Gaither Stewart, die in Israel beheimatete Journalistin Agnes Fazekas, die Wissenschaftler Björn Held und Thomas A. Vilgis, der italienische Weinguru Daniele Cernilli und viele mehr. enos richtet sich an Menschen, für die Wein zum Lebensgefühl gehört, die aber nicht nur über Genuss lesen, sondern beim Lesen genießen wollen. enos, das ist vier Mal im Jahr Genuss und Kultur.

Editorial der aktuellen Ausgabe

Was Frauen und Marketing gemeinsam haben? Nun, davon abgesehen, dass viele Frauen im Marketing tätig sind, vor allem, dass sie die Schwerpunktthemen dieser Ausgabe von enos bilden. Die Frauen in diesem Heft, das sind zunächst die beiden Weinmacherinnen Mary Penfold und Dolors Sala Vivé, zwei vergessene Stars der Weinbaugeschichte. Beide waren die treibenden Kräfte hinter dem Aufbau der Kellereien ihrer Familien, und doch erinnert sich die Welt lieber an ihre Männer, die mit dem Weinmachen herzlich wenig zu tun hatten. Carsten M. Stammen hat für enos die Archive gewälzt und erzählt die beiden außergewöhnlichen Lebensgeschichten.

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Dann sind da die Frauen aus der südsizilianischen Weinbaugemeinde Menfi. enos-Autorin Gabriella Gallozzi besuchte sie und erfuhr, wie die Marketingidee einer Genossenschaftskellerei – jetzt wissen Sie, wo die Verbindung zwischen den beiden Themen versteckt ist – einen tiefgreifenden Wandel im sozialen Gefüge es Städtchens zur Folge hatte. Eine Art Emanzipation „alla siciliana“, könnte man sagen, orchestriert natürlich von einer Frau..

Und noch zwei weitere unserer Geschichten sind dem Marketing gewidmet: die erste, die Beaujolais-Story einem Genie, das das Schicksal des Weins seiner Region untrennbar mit einem Event verknüpfte und damit erst einen gigantischen Erfolg, dann aber auch einen ebenso gigantischen Niedergang generierte. Die zweite ist das Resümee von Interviews mit Protagonisten des spanischen Rioja-Gebiets – Interviews, in denen Schwächen und Stärken des Weinmarketings deutlich sichtbar wurden..

Die Bildreportage dieses Hefts ist den Gesichtern des Weins in Deutschland gewidmet. Dazu hatten wir Weinfreunde und Profis im In- und Ausland gefragt, welches ihrer Meinung nach die repräsentativsten Namen seien. Die Antworten auf unsere Umfrage waren teils zu erwarten, teils wirklich überraschend, vor allem aber klaffte zwischen den Antworten aus dem In- und dem Ausland ein himmelweiter Unterschied. Die „Nominierten“ dann zu fotografieren – was in einem Fall sogar unmöglich war – und von sechs Autoren porträtieren zu lassen, war die vielleicht komplizierteste logistische Leistung, die wir in den vier Jahren unserer bisherigen Arbeit zu bewältigen hatten. In diesem Heft finden Sie die ersten beiden Dutzend Portraits..

Besonders hinweisen möchte ich an dieser Stelle auf die Resultate unserer Wein-Challenges, die wir seit einigen Jahren in den Wintermonaten durchführen. Die besten Weine finden Sie in der Rubrik „Flüssige Träume“ dieses Hefts, die vollständigen Resultate wie immer unter www.enos-wein.de.

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14.000 lexikalische Artikel rund um den Wein und die Kochkunst

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60.000 Verkostungsnotizen von Weinen aus aller Welt

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Die schönsten Bilder aus
40 Jahren Fotografie

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