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enos, das Magazin "von Weinen, Menschen und Kulturen", ist ein Weinmagazin neuen Stils. Mehr als auf das Produkt und seine Entstehung legt sie den Fokus auf die Menschen der Weinwelt und ihre Geschichten. enos liefert hochwertigen, spannenden, gut geschriebenen und nicht zuletzt eindrucksvoll illustrierten Journalismus. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, arbeitet enos mit einer Reihe der besten Journalisten, Fotografen und Erzähler Europas zusammen.

 

Unter ihnen die Krimiautorinnen Elisabeth Herrmann, Eva Lirot und Fenna Williams, der in Rom lebende US-Schriftsteller Gaither Stewart, die in Israel beheimatete Journalistin Agnes Fazekas, die Wissenschaftler Björn Held und Thomas A. Vilgis, der italienische Weinguru Daniele Cernilli und viele mehr. enos richtet sich an Menschen, für die Wein zum Lebensgefühl gehört, die aber nicht nur über Genuss lesen, sondern beim Lesen genießen wollen. enos, das ist vier Mal im Jahr Genuss und Kultur.

Editorial der aktuellen Ausgabe

Es war eine sehr skeptische Stimme aus der – leider immer noch sehr traditionellen – Wein-PR-Branche, die sich da beim Start von enos über Umwege äußerte: Man befürchte, dass uns mit unserem Konzept recht schnell die Themen ausgehen könnten. Nun, eine Garantie gibt es natürlich nie, dass das nicht eines Tages passiert – sei es, weil es wirklich keine „passenden“ Themen mehr gibt, sei’s, weil uns keine mehr einfallen.

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Bis heute allerdings, und das schreibe ich in einem Moment, in dem die Planung für die kommende, die 20. Ausgabe von enos, die das fünfte Jahr unseres Erscheinens beschließen wird, bereits weit fortgeschritten ist, sieht nichts danach aus, dass die eine oder die andere dieser Möglichkeiten eintreten würde. Man muss nur ab und an aufmerksam zuhören und jede sich bietende Gelegenheit, ein solches enos-Thema zu beackern, beim Schopfe packen. Wie etwa im Falle jener Begegnung mit einer österreichischen Winzerin auf der letzten ProWein-Messe in Düsseldorf, die von einer biodynamisch arbeitenden Farm in Ägypten erzählte und gleich auch noch ein, zwei Namen preisgab. Der Tipp entpuppte sich als goldrichtig, wie Sie bei der Lektüre unserer Reportage „Im Anfang war das Wasser“ leicht feststellen können.

Eine Einladung ins Weinbauland Rumänien schien sich dagegen gar nicht für eine Geschichte in unserem Stil zu eignen. Alles, was wir an Informationen und Ideen bekamen, lief auf einen der üblichen, sattsam bekannten Weinartikel – viel Barrique, viel Stahltank, viel Rebsorten, viel Weinbergsarbeit, viel Aromen, viel Tannine und immer so weiter – hinaus. Ich blieb allerdings hartnäckig, schon alleine, weil mich die Möglichkeit reizte, Rumänien – ein Land, in dem ich schon 1960 als Kind einen großen Teil des Sommers verbrachte – einmal wieder zu besuchen. Und siehe da, nach einigen Mails in der einen und der anderen Richtung kam ein Beitrag über zwei Generationen Weinmacher zustande, in dem man – so hoffe ich wenigstens – auch das eine oder andere über die heutige rumänische Gesellschaft erfahren kann.

Abgerundet – und gleichzeitig eröffnet – wird das aktuelle Heft durch eine Bildreportage über traditionelle und moderne Weinarchitektur in der Toskana, durch einen Kurzkrimi von enos-Autorin Fenna Williams, durch einen Kommentar zum Thema „Professor Zweigelt“, das Österreichs Weinbau schon seit einiger Zeit bewegt, und natürlich durch die vielen kleineren Rubriken, die auch diese Ausgabe hoffentlich wieder zu einem Lesegenuss werden lassen.

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14.000 lexikalische Artikel rund um den Wein und die Kochkunst

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60.000 Verkostungsnotizen von Weinen aus aller Welt

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Die schönsten Bilder aus
40 Jahren Fotografie

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